Die Kraft des Gewissens – Ein Buch von Teresa M. Taddonio

Die Kraft des Gewissens ist eine Formel, um die Wichtigkeit von Gewissensentscheidungen in der heutigen Gesellschaft zu erfassen.

  • Warum opferten Menschen Ihr Leben für einen Glauben oder ein politisches Ideal? So wurden Luther, Sokrates und Galilei zu Vorbildern für die heutige Zeit.
  • Wie unterscheiden sich der Widerstand gegen den Faschismus in Italien und Nationalsozialismus in Deutschland voneinander anhand der historischen Beispiele der Geschwister Scholl und von Carlo Levi? Welche Konsequenzen hatten Gewissensentscheidungen damals  im Vergleich zu heute?
  • Gewissensentscheidungen innerhalb der 68er Generation werden  anhand der Geschichten von: Fritz Teufel, Rainer Langhans und des roten Verlegersund Revolutionärs Giangiacomo Feltrinelli skizziert.
  • Zur heutigen Zeit: Warum sind heute Gewissensentscheidungen notwendig? Welche sind die neuen Gefahren, die heute die Freiheit des Gewissens bedrohen?
  • Was darf der Staat tun, um sich und seine Bürger zu schützen und wo ist die Grenze zwischen Rechtsstaat und Präventionsstaat ?
  • Was ist die Zukunft des Journalismus?  Ist der Journalismus heute nur noch eine Frage des Gewissens des jeweiligen Journalisten?

Buchpräsentation München

Zu diesen Fragen führt die Autorin Gespräche mit  Zeitzeugen  wie  der Leiter der Innenpolitischen Redaktion der SZ, Dr. Heribert Prantl, dem Hörfunkjournalisten  Kristof Wachsmuth und dem ehemaligen Staatssekretär Dr. Alexander von Bülow.

Ein Beispiel aus der Medizin zeigt, wie der gewissenhafte Arzt, Wissenschaftler und Forscher Dr. Luigi di Bella sein Leben lang für die Wahrheit in der Medizin kämpfen musste, um sich selbst und dem ethischen Anspruch an seinen Beruf gerecht zu werden.

Am Ende des Buches findet eine Diskussion über die Frage statt, welche Rolle das Gewissen heute in unserer Gesellschaft verkörpert:

  • Was ist aus der 68er Zeit übrig geblieben?
  • Was können wir heute noch für die Zukunft daraus lernen?

Buchpräsentation München

Insbesondere wird die Bedeutung  des Strebens  nach Glückseligkeit nach einem Prozess der Lösung von materiellen und sozialen überholten Vorstellungen analysiert: Kann eine neue geistige Weltbürgerfreiheit uns vom Druck der neoliberalen Raffgier befreien?

In der freien Entscheidung des Einzelnen, in der Kraft des Gewissens, liegt die Zukunft unseres Planeten.

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